Nachrichten von AWP

Datum Zeit Titel
18.10.2018 22:33 American Express steigert Quartalsgewinn um 22 Prozent
18.10.2018 22:26 Aktien New York Schluss: Nervöse Anleger schicken US-Börsen auf Talfahrt
18.10.2018 21:23 Devisen: Eurokurs gibt im US-Handel nach - Unter 1,15 Dollar
18.10.2018 21:15 OC Oerlikon hat bis zu zwei Milliarden Franken für Zukäufe
18.10.2018 21:11 US-Anleihen bauen Vortagesgewinne im späten Handel aus
18.10.2018 20:35 Asien-Europa-Gipfel setzt auf 'freien und fairen Handel'
18.10.2018 20:02 Aktien New York: Nervöse Anleger schicken US-Börsen auf Talfahrt
18.10.2018 19:44 EU sieht schwere Verstösse Italiens gegen Haushaltsregeln
18.10.2018 19:44 Hotelbetreiber Accor steigert Umsätze deutlich
18.10.2018 19:28 EU: Italien-Haushalt 'noch nie dagewesener' Verstoss gegen Regeln
18.10.2018 19:28 Michelin steigert Umsatz im dritten Quartal
18.10.2018 18:35 Ölpreise fallen erneut
18.10.2018 18:32 Aktien Europa Schluss: Schwache Wall Street sorgt für neuen Abwärtsdruck
18.10.2018 18:30 EU-Gipfel der Minischritte beim Brexit und bei Flüchtlingsfrage
18.10.2018 18:18 Mischkonzern Bouygues senkt wegen Problemen im Bausektor Gewinnprognose
18.10.2018 18:16 Zur Rose-Tochter muss im Streit um Apothekenautomaten vor Oberlandesgericht
18.10.2018 18:15 Aktien Schweiz Schluss: SMI hält sich mit Hilfe der Schwergewichte im Plus
18.10.2018 18:12 Clariant erhöht Preise für Sorbinsäure- und Bentonit-Produkte
18.10.2018 18:01 Hannover Rück sieht nach Schmerzen Chancen in Personen-Rückversicherung
18.10.2018 17:57 Aktien Frankfurt Schluss: SAP und HeidelbergCement verhageln Stimmung
18.10.2018 17:36 Waffenexport-Zahlen steigen - Seco relativiert Lieferungen
18.10.2018 17:11 Tusk: Hoffnung auf Brexit-Deal wächst
18.10.2018 16:59 Devisen: Eurokurs kaum verändert - Yuan unter Druck
18.10.2018 16:43 Spaniens Banken drohen nach Urteil milliardenschwere Ausgaben
18.10.2018 16:39 Aktien New York: Dow schwächelt - Anleger bleiben vorsichtig
18.10.2018 16:17 USA: Frühindikatoren legen weiter zu
18.10.2018 16:17 Handelsstreit mit USA könnte China laut Studie bei Technologien schaden
18.10.2018 16:14 Aktien New York: Dow schwächelt - Anleger bleiben vorsichtig
18.10.2018 15:40 BAK-Herbstprognosetagung: Neue Rezepte in der Geldpolitik sind gefragt
18.10.2018 15:38 EU-Gipfel fordert zu entschlossenerem Handeln beim Klimaschutz auf
18.10.2018 15:37 Energiekosten bremsen Heidelbergcement - Aktie auf Talfahrt
18.10.2018 15:30 Zyperns grösste Fluggesellschaft Cobalt Air stellt ihren Dienst ein
18.10.2018 15:18 US-Anleihen: Kaum Bewegung zum Start
18.10.2018 15:13 ABB lotet angeblich Abspaltung von Stromnetzsparte aus
18.10.2018 14:58 Wohnungen in Sawiris Ressort in Andermatt dank steigender Nachfrage teurer
18.10.2018 14:49 Aktien New York Ausblick: Anleger halten sich nach Fed-Protokoll weiter zurück
18.10.2018 14:48 USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe gesunken
18.10.2018 14:46 USA: Philly-Fed-Index trübt sich weniger als erwartet ein
18.10.2018 14:29 Waffenexport-Zahlen steigen im laufenden Jahr deutlich
18.10.2018 14:28 Brüssel fordert Italien zu "Klärung" seiner Haushaltspläne auf
18.10.2018 14:26 Aktien Frankfurt: Vorsicht der Anleger nimmt wieder zu
18.10.2018 14:25 Apple-Steuerstreit: EU-Kommission stellt Verfahren gegen Irland ein
18.10.2018 14:23 Schaden durch 'Cum-Ex'-Deals wohl grösser als gedacht
18.10.2018 14:11 Sixt profitiert vom brummenden Geschäft mit der Autovermietung
18.10.2018 14:11 Preis für Opec-Rohöl gestiegen
18.10.2018 14:07 Bund und Victorinox kämpfen vor Gericht um Begriff "Swiss Military"
18.10.2018 13:35 Anleihe: Zurich Insurance nimmt 200 Mio Fr. bis 2028 zu 1,0% auf
18.10.2018 13:31 US-Versicherer Travelers verdient nach Katastrophenjahr wieder mehr
18.10.2018 13:17 Anleihe: Abu Dhabi Commercial Bank PJSC nimmt 100 Mio Fr. zu 0,725% bis 2024 auf
18.10.2018 13:14 Nestlé wächst organisch knapp 3% - Frühere Finanzchefin tritt Ende Jahr zurück
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 >

Niki Lauda will erneut für insolvente Fluglinie Niki bieten

Frankfurt (awp/sda/reu) - Der Unternehmer und ehemalige Rennfahrer Niki Lauda ist weiter an einer Übernahme der insolventen Fluggesellschaft Niki interessiert. "Ich werde selbstverständlich ein Angebot bis zum 19. Januar für Niki abgeben.

Dieses Angebot mache ich wie beim letzten Mal allein", sagte Lauda dem "Handelsblatt" laut Vorabbericht vom Sonntag.

Dabei schloss Lauda, der die österreichische Ferienfluglinie einst gegründet hatte, auch eine Anhebung der Offerte nicht aus. "Ob ich mein Angebot erhöhen werde, kann ich noch nicht sagen, da ich erst einmal sämtliche Unterlagen überprüfen muss", so der dreifache Formel-1-Weltmeister.

Lauda begrüsste die Verlagerung des Insolvenzverfahrens der Air-Berlin-Tochter von Deutschland nach Österreich. "Das Insolvenzverfahren ist endlich dort, wo es von Anfang an hingehören sollte, nämlich nach Österreich. Ich bedauere, dass so viel Zeit mit dem Umweg über Deutschland verschwendet wurde."

Die österreichische Niki-Insolvenzverwalterin Ulla Reisch hatte am Freitag im Gespräch mit der Nachrichtenagentur Reuters angekündigt, rasch die Weichen für die Zukunft der Air-Berlin-Tochter zu stellen.

"Ich denke, dass man in den nächsten zwei, drei Wochen hier eine Lösung haben wird." Sie signalisierte, dass sie nicht das gesamte Insolvenzverfahren von Niki neu aufrollen wolle. Deshalb werde sie möglichst eng mit Lucas Flöther zusammenarbeiten, den die deutsche Justiz als vorläufigen Insolvenzverwalter für Air Berlin eingesetzt hat.

Zuvor hatte das Landesgericht im österreichischen Korneuburg ein zweites Hauptinsolvenzverfahren auf den Weg gebracht und damit entschieden, dass das Verfahren in Österreich laufen solle und nicht in Berlin. Somit haben Interessenten bis Freitag Zeit, eine neue Offerte für Niki vorzulegen. Für Flöther steht allerdings im Vordergrund, dass der bereits geschlossene Kaufvertrag für den Niki-Geschäftsbetrieb mit dem Luftfahrtkonzern IAG Rechtskraft erlangt und möglichst viele Arbeitsplätze gerettet werden.

Die British-Airways-Mutter will Niki für insgesamt 36,5 Millionen Euro kaufen und etwa 740 der rund 1000 Mitarbeiter übernehmen. Flöther hatte in einem Notverkauf den Vertrag mit IAG/Vueling Ende Dezember ausgehandelt, nachdem der ursprüngliche Kauf von Niki durch die Lufthansa an Bedenken der EU-Wettbewerbshüter gescheitert war.