Nachrichten von AWP

Datum Zeit Titel
24.01.2018 08:40 Morning Briefing - Markt Schweiz
24.01.2018 08:29 Aktien Frankfurt Ausblick: Nach Dax-Rekord atmen die Anleger durch
24.01.2018 08:29 Immobilienfonds La Foncière wächst - Split im Februar
24.01.2018 08:28 Novartis steigert Umsatz im vierten Quartal 2017 und will 2018 stärker wachsen
24.01.2018 08:23 Novartis steigert Umsatz im vierten Quartal 2017 und will 2018 stärker wachsen
24.01.2018 08:19 Ölpreise wenig bewegt
24.01.2018 08:13 Barry Callebaut steigert Verkaufsvolumen über den Erwartungen - Ziele bestätigt
24.01.2018 08:00 Japans Exporte steigen 2017 auf höchstes Niveau seit der Finanzkrise
24.01.2018 07:59 Wisekey plant eigene Blockchain-Plattform und Kryptowährung
24.01.2018 07:57 Coltene schliesst Übernahme von Kenda ab
24.01.2018 07:55 Adval Tech: Hans Dreier tritt aus Konzernleitung aus - bleibt VR-Mitglied
24.01.2018 07:53 Zur Rose erzielt 2017 deutlich mehr Umsatz
24.01.2018 07:46 UBP-CEO: Fenster für attraktive Übernahmegelegenheiten schliesst sich
24.01.2018 07:37 Morning Briefing - International
24.01.2018 07:21 Novartis schliesst Übergangsjahr 2017 wie erwartet ab und will wieder wachsen
24.01.2018 07:15 Barry Callebaut steigert Verkaufsvolumen im Q1 deutlich - Ziele bestätigt
24.01.2018 07:07 Langjähriger Finanzchef der Baloise-Gruppe verstorben
24.01.2018 06:59 Devisen: Euro steigt zum Dollar auf höchsten Stand seit Ende 2014
24.01.2018 06:54 Google zahlt am meisten für Lobbyarbeit in Washington
24.01.2018 06:33 United Continental verdient mehr als erwartet - Steuerreform und Ticketpreise
24.01.2018 06:33 Texas Instruments mit Gewinneinbruch wegen Steuerreform - Prognosen enttäuschen
24.01.2018 06:33 US-Senat bestätigt Powell als neuen Fed-Vorsitzenden
24.01.2018 06:31 Japans Exporte steigen 2017 auf höchstes Niveau seit der Finanzkrise
24.01.2018 06:29 Tagesvorschau international
24.01.2018 06:28 4-Wochenvorschau Schweiz
24.01.2018 06:28 - Mittwoch, 24. Januar 2018 -
23.01.2018 22:22 Aktien New York Schluss: Netflix treibt Tech-Werte an - Dow im Minus
23.01.2018 21:43 WEF 2018: Über tausend Demonstranten an Anti-Trump-Demo in Zürich
23.01.2018 21:42 Monsanto gefragt - Anleger setzen weiter auf Übernahme durch Bayer
23.01.2018 21:10 Apple geben Gewinne ab - Sorgen um iPhone-X-Nachfrage
23.01.2018 21:10 US-Anleihen legen zu
23.01.2018 21:10 Devisen: Eurokurs hält sich auf hohem Niveau
23.01.2018 21:02 Gerresheimer profitiert von US-Steuerreform
23.01.2018 20:14 Aktien New York: Netflix treibt Tech-Werte an - Dow hält sich auf hohem Niveau
23.01.2018 19:09 Letzte Chance für friedliche Lösung im deutschen Metall-Tarifkonflikt
23.01.2018 19:07 WEF 2018 Trudeau: Elf Partner einigen sich auf neuen TPP-Vertrag
23.01.2018 19:06 Wechsel an Spitze der Vermögensverwaltung bei UBS
23.01.2018 19:02 Villars-CEO Stephan Buchser tritt zurück - Neue GL mit vier Mitgliedern
23.01.2018 18:58 Bellevue erwartet Jahresgewinn von rund 21 Mio CHF - Höhere Dividende
23.01.2018 18:49 Ölpreise klettern weiter
23.01.2018 18:28 Aktien Europa Schluss: EuroStoxx müht sich auf hohem Niveau weiter voran
23.01.2018 18:15 Aktien Schweiz Schluss: Erneutes Plus - Schwergewichte und Logitech schieben an
23.01.2018 18:14 SGS beschleunigt Wachstum und will nun die Profitabilität verbessern
23.01.2018 18:12 Aktien Frankfurt Schluss: Rekorde bei Dax, MDax und SDax
23.01.2018 18:11 Logitech überrascht im Weihnachtsquartal positiv - Höhere Ziele
23.01.2018 18:07 Verbraucherstimmung in der Eurozone knapp unter Allzeithoch
23.01.2018 18:00 Kleenex-Hersteller Kimberly-Clark streicht bis zu 5500 Stellen
23.01.2018 17:59 Rechnungshof wirft EU-Kommission mangelhafte Haushaltsüberwachung vor
23.01.2018 17:59 'Shutdown' der US-Regierung beendet - aber nur Übergangslösung
23.01.2018 17:59 Presse: Carsharing-Fusion von Daimler und BMW auf der Zielgeraden
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Niki Lauda will erneut für insolvente Fluglinie Niki bieten

Frankfurt (awp/sda/reu) - Der Unternehmer und ehemalige Rennfahrer Niki Lauda ist weiter an einer Übernahme der insolventen Fluggesellschaft Niki interessiert. "Ich werde selbstverständlich ein Angebot bis zum 19. Januar für Niki abgeben.

Dieses Angebot mache ich wie beim letzten Mal allein", sagte Lauda dem "Handelsblatt" laut Vorabbericht vom Sonntag.

Dabei schloss Lauda, der die österreichische Ferienfluglinie einst gegründet hatte, auch eine Anhebung der Offerte nicht aus. "Ob ich mein Angebot erhöhen werde, kann ich noch nicht sagen, da ich erst einmal sämtliche Unterlagen überprüfen muss", so der dreifache Formel-1-Weltmeister.

Lauda begrüsste die Verlagerung des Insolvenzverfahrens der Air-Berlin-Tochter von Deutschland nach Österreich. "Das Insolvenzverfahren ist endlich dort, wo es von Anfang an hingehören sollte, nämlich nach Österreich. Ich bedauere, dass so viel Zeit mit dem Umweg über Deutschland verschwendet wurde."

Die österreichische Niki-Insolvenzverwalterin Ulla Reisch hatte am Freitag im Gespräch mit der Nachrichtenagentur Reuters angekündigt, rasch die Weichen für die Zukunft der Air-Berlin-Tochter zu stellen.

"Ich denke, dass man in den nächsten zwei, drei Wochen hier eine Lösung haben wird." Sie signalisierte, dass sie nicht das gesamte Insolvenzverfahren von Niki neu aufrollen wolle. Deshalb werde sie möglichst eng mit Lucas Flöther zusammenarbeiten, den die deutsche Justiz als vorläufigen Insolvenzverwalter für Air Berlin eingesetzt hat.

Zuvor hatte das Landesgericht im österreichischen Korneuburg ein zweites Hauptinsolvenzverfahren auf den Weg gebracht und damit entschieden, dass das Verfahren in Österreich laufen solle und nicht in Berlin. Somit haben Interessenten bis Freitag Zeit, eine neue Offerte für Niki vorzulegen. Für Flöther steht allerdings im Vordergrund, dass der bereits geschlossene Kaufvertrag für den Niki-Geschäftsbetrieb mit dem Luftfahrtkonzern IAG Rechtskraft erlangt und möglichst viele Arbeitsplätze gerettet werden.

Die British-Airways-Mutter will Niki für insgesamt 36,5 Millionen Euro kaufen und etwa 740 der rund 1000 Mitarbeiter übernehmen. Flöther hatte in einem Notverkauf den Vertrag mit IAG/Vueling Ende Dezember ausgehandelt, nachdem der ursprüngliche Kauf von Niki durch die Lufthansa an Bedenken der EU-Wettbewerbshüter gescheitert war.